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Samstag, 23.04. 20:00 Uhr

Bürgerhaus Bierlingen ich trage meine Heimat im Herzen, schleppe sie an den Sohlen und im Sacktuch“ Hommage an die Mundartdichterin Andrea Noll
Hommage an Andrea Noll. „So paradox es klingen mag, aber wer heute die weite Welt finden will, muß zuerst in ein Schneckenhaus kriechen“… schrieb Andrea Noll, die am 2.12.1961 in Bierlingen geboren wurde und am 25.5.2019 in Reutlingen starb. Andrea Noll schrieb Mundartgeschichten, Hörspiele und Gedichte, aber auch hochdeutsche Prosa. Eine Kassette und eine CD sind zu Lebzeiten von ihr erschienen, Dietlinde Ellsässer und Berthold Biesinger traten mit ihren „Gschichten von dahoim“ unzählige Male auf, der SWR sendete lange Jahre ihre Hörspiele. „Aus der Vergangenheit die Gegenwart und Zukunft denken“: Ihre Erzählungen beschreiben in erstaunlich authentischer Weise, mit hohem künstlerischem und gleichzeitig dokumentarischem Wert, die dörflich-bäuerliche Gesellschaft bis weit in die Großelternzeit zurück. Das Dorf sah sie als „wechselwirksames Gefüge“. „ Wahrscheinlich“, sagte sie über ihre Kindheit, „haben wir schon damals irgendwie gefühlt, daß wir an einer Nahtstelle zwischen einer alten, sterbenden und einer neuen, vollkommen anderen Zeit aufwachsen“.
Ticketpreise EINTRITT FREI Diesen Abend wollen wir unserem Publikum schenken - nach unfreiwillig langer kulturloser Zeit
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Die Schauspielerin Dietlinde Ellsässer und der Autor Walle Sayer wollen einen Abend lang in einem Lebensbild die Geschichten und Gedichte von Andrea Noll wieder aufleben und erklingen lassen. Unveröffentlichtes vorstellen und mit Auszügen aus der langjährigen Briefkorrespondenz mit Walle Sayer sie selbst zu Wort kommen lassen: zu ihrer Dorfkindheit, ihrem Aufwachsen, ihrem Heimatbegriff, ihrer Dialektdichtung.

Samstag, 23.04. 20:00 Uhr

Bürgerhaus Bierlingen ich trage meine Heimat im Herzen, schleppe sie an den Sohlen und im Sacktuch“ Hommage an die Mundartdichterin Andrea Noll
Hommage an Andrea Noll. „So paradox es klingen mag, aber wer heute die weite Welt finden will, muß zuerst in ein Schneckenhaus kriechen“… schrieb Andrea Noll, die am 2.12.1961 in Bierlingen geboren wurde und am 25.5.2019 in Reutlingen starb. Andrea Noll schrieb Mundartgeschichten, Hörspiele und Gedichte, aber auch hochdeutsche Prosa. Eine Kassette und eine CD sind zu Lebzeiten von ihr erschienen, Dietlinde Ellsässer und Berthold Biesinger traten mit ihren „Gschichten von dahoim“ unzählige Male auf, der SWR sendete lange Jahre ihre Hörspiele. „Aus der Vergangenheit die Gegenwart und Zukunft denken“: Ihre Erzählungen beschreiben in erstaunlich authentischer Weise, mit hohem künstlerischem und gleichzeitig dokumentarischem Wert, die dörflich-bäuerliche Gesellschaft bis weit in die Großelternzeit zurück. Das Dorf sah sie als „wechselwirksames Gefüge“. „ Wahrscheinlich“, sagte sie über ihre Kindheit, „haben wir schon damals irgendwie gefühlt, daß wir an einer Nahtstelle zwischen einer alten, sterbenden und einer neuen, vollkommen anderen Zeit aufwachsen“.
Die Schauspielerin Dietlinde Ellsässer und der Autor Walle Sayer wollen einen Wollen einen Abend lang in einem Lebensbild die Geschichten und Gedichte von Andrea Noll wieder aufleben und erklingen lassen. Unveröffentlichtes vorstellen und mit Auszügen aus der langjährigen Briefkorrespondenz mit Walle Sayer sie selbst zu Wort kommen lassen: zu ihrer Dorfkindheit, ihrem Aufwachsen, ihrem Heimatbegriff, ihrer Dialektdichtung.
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